Pressemitteilung

(Ahnatal) Im strahlend blauen Himmel steht ein Herz aus Wolken. Der neue Prospektauftritt der G&G Pflegedienst GmbH kommt gut an. „Wie habt ihr das nur hingekriegt?“ wurde Marion Gnidtke, die Geschäftsführerin des Pflegedienstes, gleich nach der ersten Veröffentlichung von einem 10-Jährigen gefragt. „Das bleibt unser Geheimnis“ meint die Chefin des ebenfalls fast 10 Jahre alten Unternehmens.
Kein Geheimnis ist, das der Pflegedienst mit seinen 30 Mitarbeiterinnen seine Kunden in den Mittelpunkt der Arbeit stellt. Daher auch der Slogan „Wir sind an Ihrer Seite“ mit dem der neuen Prospekt beginnt. So ist Marion Gnidtke wichtig: „Unsere Kunden und Patienten müssen sich auf uns verlassen können, gerade dann, wenn Hilfe am dringendsten nötig ist, zum Beispiel in den letzten Lebensmonaten oder nach einem Krankenhausaufenthalt.“ „Als privater Pflegedienst sind wir in der Lage, flexibel auf unsere Patienten einzugehen. Wenn nötig stellen wir zusätzliche Mitarbeiter ein, um allen Bedürfnissen gerecht zu werden.“
Vom neuen Prospekt verspricht sich G&G nur mittelbar neue Kunden: „Wer Pflege braucht, interessiert sich nicht für Reklame. Die meisten unserer Patienten kommen auf Empfehlung von Sozialdiensten der Krankenhäuser oder eines Arztes zu uns“ weiß Marion Gnidtke und sagt. „Da ist uns auch kein Weg zu weit. Wenn wir jemanden auf der letzten Strecke seines Lebens begleiten, fahren wir auch schon einmal zwanzig Kilometer“. Das Einzugsgebiet des Pfegedienstes reicht von Baunatal über die westlichen Stadtteile Kassels und Ahnatal bis nach Immenhausen. In Kassel-Niederzwehren und Calden sorgen Kontaktbüros für eine große Nähe zu interessierten und Patienten.
Darin, dass immer mehr ambulante Dienste gegründet werden, sieht Marion Gnidtke kein Problem: „Die Zahl pflegebedürftiger Menschen wächst rapid. Der Gesundheitssektor ist eine der wenigen wachsenden Wirtschaftszweige. Wichtig ist nur, dass die Qualität sichergestellt wird. Wir arbeiten zum Beispiel intensiv im Pflegeverbund Nordhessen mit anderen Pflegediensten zusammen.“ Nur so könne der hohe Standard in der Versorgung von Pflegebedürftigen gewahrt werden. Und man achte auf ein breites Spektrum an beruflichen Qualifikationen. Viele der Mitarbeiterinnen seien auf besonderen Gebieten ausgebildet. Das Mehr an Kompetenz komme den Patienten zu gute.
Frank Fornaçon